Montag, 17. April 2017

Einladung zur 11. Barniner Pflanzentauschbörse



Es ist Frühling! Und Frühling ist zugleich Pflanzzeit. Das ist für unseren Förderverein 
„Alte Schule“ – Barnin e.V.  wieder Anlass, die bereits traditionelle Pflanzentauschbörse 
zu veranstalten.

Die nunmehr 11. Barniner Pflanzentauschbörse findet in diesem Jahr statt
am Sonnabend, 6. Mai 2017,
von 15:00-17:00 Uhr

an der inzwischen bekannten Stelle vor dem kleinen Museum „De Dörpstuw“.

Während der Pflanzentauschbörse in einem vorhergehenden Jahr

Wer also Zier- oder Nutzpflanzen aus seinem Garten, aus dem Haus oder aus der Wohnung übrig hat, der sollte sie nicht entsorgen oder auf den Kompost werfen. All diese Pflanzen können in Töpfen, in Kisten, Kartons und anderen Behältern oder auch lose zur Pflanzentauschbörse nach Barnin mitgebracht werden. Jemand anderes freut sich wahrscheinlich darüber, vielleicht sucht sogar jemand ganz gezielt danach.

Die Pflanze ist noch klein, doch die roten Stiele des Rhabarbers sind schon gut erkennbar

Bestimmt lässt sich aber auch wieder etwas für den eigenen Garten finden und mit nach Hause nehmen. Manchmal ging eine Pflanze verloren und soll nun ersetzt werden soll. Oder es ist etwas Neues zu entdecken, was ausprobiert werden könnte. Wer selbst keine Pflanzen mitbringen kann oder mag, ist auf jeden Fall ebenso ganz herzlich eingeladen. Denn sich umschauen und Pflanzen mitnehmen, das ist natürlich trotzdem kostenlos möglich.
Nebenbei lässt sich wie immer trefflich über Pflanzen, Gärten, Gartenarbeit und viele andere Themen fachsimpeln. Bei Tee, Kaffee und leckerem selbst gebackenem Kuchen plauscht es sich ganz besonders gut.

Für die hohen blau blühenden Rittersporne finden sich immer besonders schnell Interessenten

Der Frühling  ist nicht nur Pflanzzeit, sondern ebenfalls Saisonauftakt für „De Dörpstuw“. Das kleine Dorfmuseum selbst wird daher wie in den Vorjahren während der Pflanzentauschbörse geöffnet sein. Im Jahr 2017 stehen Kinderspielzeug und Kinderspiele aus früheren Zeiten im Mittelpunkt der neu gestalteten Ausstellung.

Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch und einen schönen gemeinsamen Frühlings-Nachmittag!



„De Dörpstuw“ ist in Barnin zu finden in der Lindenstraße zwischen Kirche/Friedhof und dem Landgasthaus „Kiek in“ (Feldrand).

Der Besuch und die Teilnahme an der Pflanzentauschbörse sind kostenlos. Wir bitten zu beachten, dass Verkäufe ausdrücklich nicht zugelassen sind.
Über einen kleinen Spendenbeitrag zur Deckung der Unkosten würden wir uns sehr freuen.



Förderverein "Alte Schule" - Barnin e.V.





Donnerstag, 13. April 2017

Frohe Ostern!

Auch an der Alten Schule in Barnin hält der Frühling Einzug

Der Frühling ist eine Zeit des Aufbruchs. Die Tage sind jetzt schon wieder viel länger geworden. Blüten auf Wiesen, in Wäldern, Parks und Gärten setzen bunte Farbtupfer. Und selbst wenn der April gerade seine berüchtigten Wetterkapriolen schlägt - es ist Osterzeit!

Ostern ist alljährlich das höchste Fest des Christentums. Doch schon in vorchristlichen Zeiten war diese Zeit bereits von besonderer Bedeutung, gab es große und kleine Rituale, die zu unserer Kulturgeschichte gehören. Einige, wie beispielsweise die Osterfeuer, spielen bewusst oder unbewusst bis heute (oder heute erneut) eine Rolle und werden als Traditionen gepflegt.

Ob von Menschenhand bunt gefärbt oder „Natur-bunt“ – Eier sind 
hierzulande zu Ostern besonders beliebt

Es gibt allerdings nicht nur alte Bräuche, Lieder und Gedichte. Manchmal sind es kleine Dinge aus jüngerer Vergangenheit, die für jemanden zu einer ganz persönlichen Tradition werden. Passend zur Osterzeit kann es zum Beispiel sein, sich daran zu erfreuen, wie Eberhard Esche „Der Hase im Rausch“ von Sergej Michalkow vorträgt. Wer es kennt, wird jetzt wahrscheinlich schmunzeln. Wer es noch nicht kennt, der kann hier (Klick) hineinhören – viel Vergnügen.

Oder gehört zu Ostern unbedingt ein Ausflug? Dann lohnt es sich beispielsweise, dem
Natureum in Ludwigslust einen Besuch abzustatten und sich dort die Ostereier-Ausstellung anzusehen. Für ausführlichere Informationen zur Ostereier-Ausstellung diesem Link folgen.




Wir wünschen allen ein frohes Osterfest!




Zum Vormerken: Am 6. Mai 2017 (Sonnabend) findet von 15:00-17:00 Uhr vor dem Museum „De Dörpstuw“ die 11. Barniner Pflanzentauschbörse statt. Wir laden dazu ganz herzlich ein! In Kürze folgen auf dieser Seite weitere Informationen.






Samstag, 11. März 2017

"Kranich-Abend" in der Alten Schule Barnin

Mecklenburg-Vorpommern ist Kranichland, denn in Deutschland brüten Kraniche vor allem in der Nordostdeutschen Tiefebene, in Mecklenburg-Vorpommern und in Brandenburg
Viele Menschen sind Kranich-begeistert und engagieren sich für den Schutz dieses Vogels und seines Lebensraums. Und es gibt Menschen, die beschäftigen sich über viele Jahre oder Jahrzehnte ganz besonders intensiv mit den großen grauen Vögeln, beobachten und erforschen mit viel Ausdauer immer mehr Details der Biologie und Lebensweise dieser Tiere. 


Wenn die Möglichkeit besteht, dem Vortrag eines international anerkannten Kranichexperten wie Dr. Wolfgang Mewes lauschen zu können, dann ist das natürlich sehr verlockend. Der Einladung unseres Fördervereins zum naturkundlichen Vortrag über Kraniche waren vorgestern ins Gemeindehaus Barnin so viele Interessierte gefolgt, dass sogar zusätzliche Stühle nötig waren, um ausreichend Sitzmöglichkeiten für alle Gäste zu schaffen.

Kranichexperte Dr. Wolfgang Mewes 
Wolfgang Mewes, der erste Leiter des Naturparks Nossentiner/Schwinzer Heide, hat gemeinsam mit dem Fotografen und Musiker Sidney Smith einen spannenden und hoch informativen Vortrag zusammengestellt, in dem das Brutgeschehen der Kraniche im Mittelpunkt steht. Mit Fotos, Videosequenzen, Verbreitungskarten, Grafiken und einer Vielzahl anschaulicher Erläuterungen erhielten die Besucher Einblick in einen besonders sensiblen Zeitraum des Kranichjahrs. Das Thema passte hervorragend in die Jahreszeit, denn das diesjährige Brutgeschehen der Kraniche ist aktuell schon im Gange.

Kraniche brüten in Mecklenburg-Vorpommern in Feuchtgebieten wie z.B. Mooren, Söllen, Erlenbrüchen oder nassen Schilfpartien. Durch das umgebende Wasser ist das Gelege mit den meist zwei Eiern an solchen Standorten relativ gut geschützt. Dr. Mewes stellte die unterschiedlichen Brutlebensräume vor, berichtete über verschiedene Untersuchungsmethoden und auch über die damit oft verbundenen Schwierigkeiten. Besondere Umsicht ist erforderlich, um Störungen der am Brutplatz besonders scheuen Tiere zu vermeiden bzw. so gering wie möglich zu halten. Beeindruckende Bilder zeigten, wie behutsam und vorsichtig die großen Vögel beispielsweise die Eier während der Brutzeit regelmäßig immer wieder drehen und wenden, damit sie gleichmäßig bebrütet werden. Nur so können sich die Küken bis zum Schlüpfen voll entwickeln.


Alice, Maria oder Hulda – sie tragen tatsächlich Namen, etliche Kranich-Weibchen im Kranich-Untersuchungsgebiet Goldberg! Äußerlich wirken sie alle identisch und sind nicht auseinander zu halten. Aber Kraniche halten ihrem Brutplatz die Treue, kehren im nächsten Jahr dorthin zurück, legen ihre Eier immer wieder dort ab. Diese Eier sind so charakteristisch, dass erstaunlicher Weise eine eindeutige Zuordnung zwischen einem Weibchen und seinen Eiern möglich ist, wie Wolfgang Mewes durch langjährige Untersuchungen feststellen konnte. Sympathischer Weise tragen "seine" Kranich-Weibchen nicht nur eine Registriernummer, sondern er gibt ihnen "richtige" Namen.

Dr. Mewes im Gespräch mit einem Besucher

Im unmittelbaren Anschluss an seinen Vortrag beantwortete Dr. Wolfgang Mewes dann noch die vielen Fragen der interessierten Besucher. Die Gäste bedankten sich mit einem herzlichen und langen Applaus für den informativen Abend mit den tiefen Einblicken in einen besonders heimlichen Zeitabschnitt des Kranichjahrs.

Wir sagen dem Referenten an dieser Stelle noch einmal einen ganz herzlichen Dank für sein Kommen und die Gestaltung eines Abends mit beeindruckenden Informationen und Berichten!
Ebenfalls bedanken wir uns bei allen Gästen für Ihr/Euer Kommen und Interesse sowie für die freundlichen Spenden.



Gerne begrüßen wir Sie/Euch zu weiteren Veranstaltungen!











Dienstag, 7. Februar 2017

Naturkundlicher Vortrag "Faszination Kranich"


Grus grus – das ist nicht etwa ein doppelter Gruß, sondern so lautet der lateinische Name unseres heimischen Kranichs. Seine charakteristischen Trompeten-Rufe, die großen Flugformationen oder der faszinierende Tanz der Kraniche sind sehr vielen Menschen gerade in Mecklenburg-Vorpommern gut bekannt. Insbesondere zur Zeit des herbstlichen Vogelzugs, wenn sich die großen grauen "Vögel des Glücks" vor allem an der Ostseeküste zu riesigen auffälligen Trupps von bis zu mehreren Tausenden zusammenfinden, reisen sogar Menschen aus ganz Deutschland (und darüber hinaus) an, um dieses einmalige Naturschauspiel zu bestaunen und sich davon begeistern zu lassen. 

Dabei galt unser Kranich noch in den 1970er Jahren als vom Aussterben bedroht! Doch seit dieser Zeit hat sein Brutbestand erfreulicher Weise stetig zugenommen und er hat sich wieder über große Teile Deutschlands und Europas ausbreiteten können.

Über diesen Prozess, über seine Lebensweise, die Rast, den Zug und die Überwinterung sowie über spannende Forschungsprojekte wird Dr. Wolfgang Mewes in seinem Vortrag berichten,

am 9. März 2017
um 19:00 Uhr
in der Alten Schule (Gemeindehaus)
in Barnin, Lindenstraße.

Der Referent und international anerkannte Kranich-Experte war der erste Leiter des Naturparks Nossentiner/Schwinzer Heide, hat eine ganze Reihe von Forschungsprojekten selbst durchgeführt und wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht. Als begeisterter Forscher ist 
Dr. Wolfgang Mewes jemand, der etliche Kraniche persönlich so gut kennt, dass er einigen Weibchen Namen gegeben hat. Woran er sie erkennt? Neben anderen Geheimnissen werden 
wir auch das in seinem Vortrag erfahren.



Wir laden daher alle Interessierten wieder ganz herzlich ein, der Einladung zu folgen und sich dieses Mal in die faszinierende Welt unseres heimischen Kranichs zu begeben!




Für Getränke ist gesorgt. Der Eintritt ist wie immer frei, doch freuen wir uns über eine kleine Spende zur Deckung der entstehenden Unkosten.


Und für diejenigen, die die Kraniche kaum erwarten können, gibt es z.B. hier ein Video als kleinen Vorgeschmack 😊










Freitag, 30. Dezember 2016

Jahresende und Jahresanfang

Die Natur ist bereits vorbereitet für das neue Jahr

Das Jahr 2016 geht für viele Menschen auch in Deutschland zu Ende als ein Jahr der Verunsicherungen und von (beginnenden?) Veränderungen, ein Jahr voller Betroffenheiten und vieler unbeantworteter Fragen. Die Liste der Bilanzen jedes Einzelnen mag viel länger sein oder auch anders aussehen - das Jahr 2016 verabschiedet sich nun von uns allen, um dem Jahr 2017 Platz zu machen.

Für uns ist es an der Zeit, ein Dankeschön an alle weiterzugeben, die die Arbeit des Fördervereins „Alte Schule“ - Barnin e.V. ermöglicht und unterstützt haben, ob als Sponsor, Gast, Helfer oder Mitglied! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im neuen Jahr und laden ein, in unseren Veranstaltungskalender zu sehen, der in Kürze auf dieser Seite wieder online zur Verfügung stehen wird.

Dieses Mal verabschieden wir das alte Jahr mit einem kleinen Augenzwinkern und einem Neujahrsgebet aus dem Jahr 1883. So ein alter Text und dann auch noch ein Gebet, das kann nur langweilig und verstaubt sein? Lassen Sie sich/lasst Euch überraschen:



Herrmann Josef Kappen

 Neujahrsgebet

Herr, setze dem Überfluss Grenzen
und lass die Grenzen überflüssig werden.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen,
aber auch das Geld keine falschen Leute.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Männer an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche, die im öffentlichen Leben wohl tätig,
aber nicht wohltätig sind.
Lehre uns die Einsicht, wer reich im Portemonnaie ist,
ist nicht immer reich auch im Herzen.
Gib den Regierenden ein besseres Deutsch
und den Deutschen eine bessere Regierung.
Lass uns sagen, was wir denken
und lass uns tun, was wir sagen.
Also lass uns das auch sein,
was wir sagen und tun.
Herr sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen,
aber - bitte - nicht sofort.

Amen.


[Herrmann Josef Kappen lebte von 1818-1901. Er war Pfarrer an der St. Lamberti-Kirche in Münster. Sein „Neujahrsgebet“ entstand 1883 aus Anlass des Neujahrsempfangs in der Kirche St. Martini et Nicolai zu Steinkirchen.

(Quelle: http://www.himmelunderdeonline.de/hue/das-neujahrsgebet-von-st-lamberti.php)]





Laut oder still, fröhlich oder besinnlich, gemeinsam mit anderen Menschen oder alleine, unterwegs oder zu Hause - wie auch immer Sie/Ihr den Jahreswechsel begeht, wir wünschen allen für 2017 ein gutes, gesundes und friedliches Jahr!




Der Vorstand des Fördervereins „Alte Schule“ – Barnin e.V.







Samstag, 10. Dezember 2016

Adventnachmittag im Barniner Museum "De Dörpstuw"



Kleine und große Leute zur Adventzeit im Barniner Museum „De Dörpstuw“ – versammelt am Sonnabend-Nachmittag für eine Stunde bei Kerzenlicht. Zusammen gekommen, um gemeinsam Advent- und Weihnachtsgeschichten und -Gedichten zu lauschen.


Der „Weihnachtsrummel“ mit all seinem Konsum in Städten und Kaufhäusern, im Radio und Fernsehen, Weihnachtsmärkte und Weihnachtsfeiern aller Orten, Weihnachtsmusik-Beschallung den ganzen Tag - all das führt dazu, dass immer mehr Menschen versuchen, wieder bewusst kleine Pausen einzulegen und ein wenig Ruhe zu genießen. Das Besinnen auf einfache Dinge, Zeit füreinander haben. Gebannt jemandem folgen, der selbst eine Geschichte vorliest oder ein Märchen erzählt.



Bei uns kamen auch heute die Geschichten zur Adventzeit nicht aus dem Radio oder von anderen Tonträgern, sondern wurden von Vereinsmitgliedern vorgetragen. Unsere Vorleser/innen haben Spaß daran, andere mit hinein zu nehmen in die Welt der Fantasie und Weisheit von Märchen, Geschichten und Gedichten.




Die Kinder fühlten sich offensichtlich recht wohl und bereicherten den Nachmittag spontan mit kleinen Beiträgen. Und wir hatten Freude daran, „einfach so“ gemeinsam ein Lied zu singen.



Wird bei Ihnen/bei Euch zu Hause vorgelesen und gesungen? Wenn nicht, dann lohnt es sich, das einfach mal (wieder) zu tun oder auszuprobieren. Es ist ungemein bereichernd und verbindend, ein echtes Geschenk gegenseitig!


In diesem Sinn bedanken wir uns und wünschen allen unseren Gästen, Helfern, Sponsoren und Mitstreitern eine bereicherte und bereichernde, besinnliche und sinnerfüllte Advent- und Weihnachtszeit! 












Mittwoch, 30. November 2016

Vorweihnachtliche Lesung am 10.12.2017 in "De Dörpstuw" Barnin


Draußen ist es abends kalt, dunkel und ungemütlich. Die Seele benötigt daher jetzt ein paar mehr Streicheleinheiten? Märchen und Geschichten sind dazu durchaus geeignet. Sie nehmen uns eine Zeit lang gefangen, entführen uns manchmal regelrecht und gehören zur Advent- und Weihnachtszeit einfach dazu. Am besten unmittelbar und in einer „heimeligen“ Atmosphäre vorgelesen oder erzählt? 
Genau, das finden wir auch! Und genau deshalb gibt es auch wieder eine vorweihnachtliche Lesestunde im Barniner Museum. 

Vorgelesen und erzählt wird 
am 10. Dezember (Sonnabend vor dem 3. Advent) 
in "De Dörpstuw" Barnin.
Beginn ist um 16:00 Uhr. 

Ein Feuer wird den Weg zur Eingangstür beleuchten, und in "De Dörpstuw" werden Heizgeräte dafür sorgen, dass wir nicht frieren müssen.
Bei Kerzenlicht, heißen Getränken und ein wenig weihnachtlicher Nascherei stimmen wir uns als kleine Gemeinschaft auf den 3. Advent und das nahende Weihnachtsfest ein.

Eingeladen zum Zuhören und Dabei-Sein sind alle kleinen und großen Leute - ganz herzlich willkommen!



Der Eintritt ist frei. Über eine kleine Spende zur Deckung der Unkosten würden wir uns sehr freuen.